Uran Aktien im Hintergrund, im Vordergrund ein Kernkraftwerk

Investition in Uran: Eine lohnende Zukunftsperspektive!

 

Lohnen sich Investitionen in Uran? Schon seit einigen Jahren verfolge ich die Entwicklung in der Kernkraft, lange war ich selbst Kernkraftgegner, und dennoch habe ich mich nach 2011 und der Fukushima Katastrophe tiefergehend mit dem Thema beschäftigt und habe selbst recherchiert, selbst Dokumentationen und Reportagen gesehen, über den deutschen „negativen“ Horizont hinausgeschaut und bin dann selbst zu dem Punkt gekommen, wo ich sage, dass die Kernkraft eine wichtige und nicht vernachlässigbare Energiequelle ist.

Wie der Titel dieses Beitrags lautet, möchte ich erläutern, warum ich persönlich in Uran investiere und warum ich die Uran-Investition als sinnvolle Investition sehe.

In der heutigen Welt, wo nachhaltige und langfristige Energiequellen immer wichtiger werden, rückt Uran als Investitionsmöglichkeit zunehmend in den Fokus.

Bevor ich jedoch fortfahre, hier der Disclaimer:

Disclaimer

Die Inhalte dieses Blogs dienen nur zu Informationszwecken. Ich bin kein Finanzberater. Die Meinungen und Informationen stellen keine Anlageberatung dar und sollten nicht als solche betrachtet werden. Für Investitionsentscheidungen wird empfohlen, einen qualifizierten Experten zu konsultieren. Ich übernehme keine Haftung für Verluste oder Schäden, die durch die Nutzung dieser Informationen entstehen könnten.


Warum in Uran investieren?

Wer nicht auf den Kopf gefallen ist, der sollte wissen, dass der Strombedarf in jedem Land steigt (außer Deutschland, hier flieht die Industrie vor steigenden Preisen lieber ins Ausland, anderes Thema), dies liegt daran, dass fast jedes Land Interesse an einer gesunden Wirtschaft hat, das wiederum hat zur Folge, dass Arbeitsplätze entstehen, Innovationen gefördert und der Wohlstand des jeweiligen Landes steigt.

Der weltweite Energiebedarf wächst stetig, und mit ihm die Notwendigkeit, nachhaltige Energiequellen zu finden. Uran, als primärer Brennstoff für Kernkraftwerke, spielt dabei eine zunehmend wichtige Rolle. Nicht nur in der Energieerzeugung, sondern auch als Stabilitätsfaktor in der globalen Energieversorgung.

Wohlstand in materieller Form bedeutet jedoch auch, dass sich die Menschen mehr Dinge leisten können und somit auch mehr konsumieren und auch mehr Technologie nutzen, das führt jedoch dazu, dass der Strombedarf steigt, je nach Region, liegt der Bedarf höher oder geringer, jedoch kann man sagen, dass der Strombedarf überall steigt.

Ein wichtiger Faktor ist, dass diese Industrienationen über Jahrzehnte ihre Infrastruktur auf Basis der fossilen Energien wie Kohle, Erdöl und Erdgas aufgebaut haben. Wenn man die Diagramme betrachtet, wo die Relation zwischen CO2 Emissionen und Bruttoinlandsprodukt (BIP) gezogen wird, sieht man schnell, dass die Industrienationen einen höheren CO2-Abdruck haben.

Hinzu kommt das Problem, dass fossile Brennstoffe wie Kohle, Erdöl und Erdgas, wie der Name schon sagt, fossil sind und damit endlich und irgendwann nicht mehr abgebaut werden können. Wichtiger hingegen ist in der aktuellen Zeit, zum Zeitpunkt dieses Beitrags, die Nutzung von regenerativen Energien wie Solar und Wind.

Problem mit regenerativen Energien

Doch diese haben ein Problem, Solar und Wind sind volatil, das bedeutet, auch wenn die Stromgestehungskosten günstig sind, teils nur 5 Cent pro kWh bis zu 20 Cent pro kWh. Stellt sich ein Problem dabei ein, und zwar die Volatilität. Wer möchte in einem Land leben, wo es nur Strom gibt, wenn der Wind weht oder die Sonne scheint? Das Problem, was viele verkennen, da diese nicht das Hintergrundwissen haben, ist, dass die Leistung der regenerativen Anlagen in Wp bzw. kWp / MWp angegeben werden, das bedeutet Watt Peak, Kilowatt Peak, Megawatt Peak.

Das sind Werte, die im Peak, also zur absoluten Spitze und perfekten Bedingungen geliefert werden können. Fakt ist leider, dass die Volllaststunden, so der offiziell technische Terminus für Bereitstellung der 100% Bereitstellung von 24/7 Energie, bei Solarenergie in Deutschland, leider nur 10% beträgt. Das bedeutet, auch wenn die Sonne scheint, erreichen die Solarmodule nicht die maximale Leistung, entweder aufgrund des festen Neigungswinkels zur Sonne, Bevölkerung oder partieller Verschattung, je nach Tageszeit.

Und so kommt es, dass Stand 2023, mehr als 74 GW installierte Solaranlagen in Deutschland sauberen Strom produzieren, die Leistung jedoch im Schnitt im Sommer nicht mehr als die hälfte beträgt. Im Winter fällt die Leistung noch ärmer aus, da die Sonne zu niedrig steht und das Licht nicht genutzt werden kann. Am 08.01.2024 um 13 Uhr konnte laut Electricity Maps von 74 GW, nur 9,71 GW geliefert werden, was 13,13% der Stromversorgung in Deutschland entspricht.

Beim Wind sieht es nur etwas besser aus, hier liegen wir zwischen 16% und 57% Volllaststunden pro Jahr, wo die maximale Leistung geliefert werden kann.

Man sieht also, für eine Industrienation, die 24/7 günstige Energie für die Wirtschaft braucht, ist regenerative Energie zwar beim Thema Nachhaltigkeit sinnvoll, aber unzureichend und durch die Belastungen und Schwankungen der gelieferten Menge, müssen täglich Redispatch Maßnahmen umgesetzt werden, damit das Netz stabil bleibt.

Was bleibt also übrig?

Kernenergie, die Energieform, die Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) im Jahr 2023 als „Totes Pferd“ bezeichnet hatte.

Während Deutschland auf der COP28 von Nachhaltigkeit und die Forderung aussprach, dass alle Länder auf regenerative Energien wechseln sollen, formierte sich stattdessen eine Allianz von 22 Ländern, welche die Kernkraft in den nächsten 20 Jahren vervierfachen wollen.

Zu der Liste der Länder, die bis 2050 die Kernkraftkapazitäten verdreifachen wollen, gehören:

Bulgarien Schweden
Finnland Slowakei
Ghana Slowenien
Japan Südkorea
Kanada Tschechien
Marokko Ukraine
Moldawien Ungarn
Mongolei USA
Niederlande Vereinigte Arabische Emirate
Polen Vereinigtes Königreich (UK)
Rumänien

Auf dem folgenden Diagramm sieht man die Ausbaupläne einiger Länder.

Infographic: The Countries Committing to Nuclear Power | Statista

Quelle: Statista

Was auffällt, China taucht nicht in dieser Allianz auf, und ist dabei selbst eigene Kernkraftkapazitäten auszubauen, na ja, es ist halt Chinas Politik, man muss nicht überall dabei sein, erst recht nicht, wenn man sowieso schneller als die anderen ist, letztlich ist wohl auch eine Wettbewerbsentscheidung.

So hat China vor kurzem vielversprechende Resultate bei Extraktion von Uran aus Meerwasser (ACS.org) (Kollaboration Forschung China-Saudi Arabien Meerwasser Uran Extraktion 2017) vermeldet und bis 2050 soll eine Großanlage zur Uranextraktion aus dem Meer aufgebaut werden, ist weiter in der Kernfusionsforschung als Deutschland, ITER verzögert sich weiterhin, und hat ein Thorium Kernkraftwerken (TMSR-LF1) für die Forschung an Flüssigsalzreaktoren 2023 in Betrieb nehmen können. Und hat als erstes Land auf der Welt, basierend auf deutscher Technologie und Forschung, einen gasgekühlten Kugelhaufen Hochtemperatur Kernreaktor (HTR-PM) der Generation IV in den kommerziellen Betrieb genommen.

Ich denke, damit zeigt sich, dass China technologisch auch beim Thema Kernkraft so weit vorne liegt, dass diese keine Allianz beizutreten brauchen. Man will ja auch Geld verdienen, mit der eigenen Technologie 😉

Wie bereits in dem Diagramm weiter oben sichtlich erkennbar, hängt das Bruttoinlandsprodukt pro Einwohner stark mit den jeweiligen CO2-Emissionen zusammen, neben dem Punkt Konsum, welcher ein wichtiger Punkt ist, ich in diesen Beitrag aber nicht ansprechen will, ist alles was in dem Land produziert und genutzt wird, was Energie benötigt, von einer sauberen Energieform abhängig. Man kann sich also zwar ein Elektroauto leisten, aber man verursacht durch das Laden über die öffentliche Infrastruktur letztlich dennoch CO2, nur halt woanders, das CO2 entsteht in den Kraftwerken, die fossile Kohle oder Gas verbrennen. So schwanken die Emissionen eines Elektroautos dann auch je nachdem, wie viel CO2/kWh entsteht.

Zwischenfazit

Was kann man also bisher mitnehmen?

  1. Zunehmende Bedeutung der Kernenergie: Angesichts der globalen Energiewende und der Suche nach CO2-armen Energiequellen gewinnt die Kernenergie wieder an Bedeutung. Uran als primärer Brennstoff für Kernkraftwerke ist daher von zentraler Wichtigkeit.
  2. Langfristige Energieversorgungssicherheit: Uran bietet eine zuverlässige und langfristige Energiequelle. Im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen, die endlich sind, ermöglichen Uranvorräte, sowie das Recycling und Urangewinnung aus Meerwasser eine stabile und langfristige Energieversorgung.
  3. Reduzierung von CO2-Emissionen: Die Nutzung von Uran in Kernkraftwerken führt zu deutlich geringeren CO2-Emissionen im Vergleich zu traditionellen fossilen Brennstoffen. Dies unterstützt die globalen Bemühungen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen und zum Klimaschutz. Auch die OECD unterstützt diese Entwicklung.
  4. Wirtschaftliches Potenzial: Die Nachfrage nach Uran wird voraussichtlich steigen, da immer mehr Länder in Kernenergie investieren. Dies bietet Investoren die Möglichkeit, von der wachsenden Bedeutung des Urans auf dem Energiemarkt zu profitieren.
  5. Technologische Fortschritte in der Kernenergie: Mit den Fortschritten in der Kerntechnologie, einschließlich sichererer und effizienterer Reaktordesigns, steigt das Potenzial für eine noch breitere Nutzung von Uran. Dies könnte zu einer nachhaltigeren und effizienteren Energiegewinnung führen.

Was man also anhand des Zwischenfazits sieht, Kernkraft hat eine große Zukunft vor sich, denn der Bedarf an Energie steigt, noch dazu soll dieser Strom ohne CO2 auskommen, mit der forcierten Entwicklung und den Bedarf für Elektroautos, steigt der Energiebedarf und die Belastung im Stromnetz, das Stromnetz ist daher auf stabile, grundlastfähige und saubere Energie angewiesen. Sollte man dann auch bereit sein, einen höheren Strompreis zu zahlen? Ich denke es wäre sogar günstiger als aktuell, denn aktuell kostet die deutsche Energiewende viel Geld, zwischen 40 und 50 Eurocent pro kWh, und der Preis wird weiterhin steigen.

Durch die steigende Anzahl an Redispatch Maßnahmen steigen die Kosten und auch die Belastung für das Stromnetz, letztlich wird es nicht Klimafreundlicher. Und gleichzeitig kann Deutschland alleine nicht die Energieversorgung abdecken und ist auf Importe aus dem Ausland angewiesen, wo ironischerweise auch Strom aus Kernkraftwerken importiert wird. Akkuspeicher haben einen hohen Bedarf, dennoch werden keine im großen Stil gebaut, so wie die Hornsdale Power Reserve in Australien, mit 194 MWh Speicherkapazität.

Uran Aktien? Ja, die gibt es!

Wer bis hierhin gelesen hat, hat es sich immerhin verdient, sich die Aktien anzusehen, worum es in diesem Beitrag eigentlich geht, denn man kann Uran als Aktie selbst, also als Commodity, nicht kaufen, jedoch in Uran-Unternehmen investieren.

Ich selbst bin brokerbedingt, nur in 2 Uranunternehmen investiert:

CAMECO (ISIN: CA13321L1085 / FRA:CJ6)

Cameco Corporation ist ein kanadisches Bergbauunternehmen mit Sitz in Saskatoon. Cameco ist, nach Kazatomprom, der zweitgrößte Produzent von Uran weltweit. Mit der Cigar Lake Mine besitzt das Unternehmen zu 54,547 % ein Anrecht an der zweitgrößten Uranmine der Welt.

Im Oktober 2022 kündigte Brookfield Renewable Partners L.P. (eine weitere Tochter von Brookfield Asset Management) gemeinsam mit Cameco an, die Westinghouse Electric Company von Brookfield Business Partners zu übernehmen. Dabei soll ein Mehrheitsanteil von 51 % an Westinghouse bei Brookfield verbleiben, während Cameco die übrigen 49 % halten wird.

Cameco gehört zu den größten Uran-Unternehmen, welche sich im Bereich der Uran-Mining-Exploration beschäftigen.

Finanziell ist Cameco gut aufgestellt, mit 1,3 Milliarden Dollar in bar und kurzfristigen Investitionen sowie 996 Millionen Dollar an langfristigen Schulden zum 31. Dezember 2021. Für das Jahr 2023 hat Cameco seine Umsatzerwartungen auf 2,43 bis 2,58 Milliarden CAD erhöht, was eine Steigerung gegenüber den vorherigen Schätzungen darstellt. Die Dividendenpolitik des Unternehmens sieht für 2023 eine jährliche Dividende von 0,12 CAD pro Stammaktie vor.

Im letzten Quartal, das am 31. März 2023 endete, verzeichnete Cameco einen Gewinn von 0,270 CAD je Aktie, was einen deutlichen Anstieg gegenüber dem Vorjahresquartal darstellt. Der Aktienkurs von Cameco bewegte sich im Zeitraum von Januar 2023 bis Januar 2024 zwischen einem 52-Wochen-Tief von 20,99 CAD und einem 52-Wochen-Hoch von 44,30 CAD. Diese Informationen unterstreichen die starke Marktposition von Cameco, die sich auf langfristige Verträge und eine solide finanzielle Basis stützt. (Cameco Q3 2023 Results)

CAMECO Aktien Kurs

 

Uranium Energy (ISIN US9168961038 / ETR: U6Z)

Die Uranium Energy Corp (UEC) ist ein führender Anbieter von Uranbrennstoffen für den Übergang zu einer grünen und kohlenstoffarmen Energiezukunft. Als größtes, auf Nordamerika fokussiertes Uranunternehmen, entwickelt UEC kosteneffiziente, umweltfreundliche In-Situ-Recovery (ISR) Uranprojekte in den USA und konventionelle Projekte in Kanada. Mit zwei produktionsbereiten ISR-Plattformen in Südtexas und Wyoming, die durch voll lizenzierte zentrale Verarbeitungsanlagen unterstützt werden, stärkt UEC seine Marktposition.

Das Unternehmen wurde kürzlich auf der COP28 präsentiert und hat ein Memorandum of Understanding mit TerraPower für die Versorgung mit Uranbrennstoff für den Natriumreaktor unterzeichnet.

 

Uranium Royalty (ISIN CA91702V1013 / FRA: 59U)

Die Uranium Royalty Corp (URC) ist ein Unternehmen, das sich auf Uran-Royalties spezialisiert hat. Es konzentriert sich darauf, von den Uranpreisen zu profitieren, indem es strategische Investitionen in Uraninteressen tätigt. Dazu gehören Royalties, Streams, Schulden und Eigenkapitalinvestitionen in Uranunternehmen sowie der Besitz von physischem Uran.

URC verwaltet ein geografisch diversifiziertes Portfolio von Uraninteressen, das sowohl direkt von Bergwerksbetreibern als auch von Drittanbietern bestehender Royalties erworben wird. Dieses Portfolio umfasst Projekte in verschiedenen Entwicklungsstadien, von der Grundlagenforschung bis zur Produktion. Zu den bemerkenswerten Projekten im Portfolio gehören unter anderem Anderson, Church Rock, Cigar Lake/Waterbury Lake, Dawn Lake, Dewey-Burdock, Energy Queen, Lance, Langer Heinrich, McArthur River, Michelin, Reno Creek, Roca Honda, Roughrider, Russell Lake/Russell Lake South, San Rafael, Slick Rock, Whirlwind und Workman Creek.

 

Orano Group

Bei der Orano Group handelt es sich um einen französischen Staatskonzern, welcher Weltweit operativ tätig ist, auch bei dem Uran Mining Exploration. An der Cigar Lake Mine ist die Tochtergesellschaft AREVA Resources Canada, heute Orano Canada zu 37% beteiligt. Orano selbst ist nicht als Aktie kaufbar, man kann jedoch Bonds/Anleihen kaufen, da ich mit dieser Investmentkategorie jedoch nicht arbeite, kann ich keine Erfahrungen hierzu mitteilen und bin damit bei Orano auch nicht investiert.

 

Yellow Cake (ISIN JE00BF50RG45 / OTCMKTS: YLLXF)

Yellow Cake Plc ist ein spezialisiertes Unternehmen, das Anlegern direkte Investitionsmöglichkeiten in den Uranmarkt bietet. Es hält physische Bestände von Uranoxidkonzentrat (U3O8) und beteiligt sich an uraniumbezogenen Handelsaktivitäten. Die Strategie von Yellow Cake ist es, physisches U3O8 zu kaufen und zu halten, um Anlegern eine liquide Exposition gegenüber dem wiederbelebten Uranmarkt zu ermöglichen. Dabei zielt das Unternehmen darauf ab, von Angebotseinschränkungen und steigender Nachfrage nach Kernenergie zu profitieren. Die Führung von Yellow Cake legt großen Wert auf gute Unternehmensführung und hohe ethische Standards.

Yellow Cake nutzt eine Reihe von Möglichkeiten wie Rohstoff-Streaming, synthetische Produktion und Lizenzgebühren und bietet seinen Aktionären durch den eigenen Kauf und die Lagerung des Rohstoffs eine Beteiligung am Preis für physisches Uran. Yellow Cake kauft Uran hauptsächlich auf dem Spotmarkt vom weltweit größten Verkäufer, dem in Kasachstan ansässigen Unternehmen Kazatomprom.

 

Fission Uranium (ISIN: CA33812R1091 / FRA: 2FU)

Fission Uranium Corp. ist ein Mineralexplorationsunternehmen. Es beschäftigt sich mit der Exploration und Erschließung von Urananlagen. Sein einziges Projekt ist das Projekt Patterson Lake South (PLS) im kanadischen Athabasca Basin District.

Fission Uranium ist bekannt für ihre Entdeckungen von hochgradigen Uranvorkommen und arbeitet derzeit an der Weiterentwicklung ihres PLS-Projekts. Das Unternehmen plant für 2024 die Fortsetzung der Projektentwicklung, mit dem Ziel, eine Mine und eine Mühle für das hochgradige Uranprojekt PLS zu bauen und zu betreiben.

 

Uran-ETF’s?

ja, es gibt auch ETFs für Uran, wer also weniger in ein einzelnes Unternehmen investieren möchte, stattdessen lieber in einen Korb aus Unternehmen, für den gibt es auch Uran-ETF’s bei JustETF.

 

 

Weitergehende Quellen:

 

Geschrieben von Petr Kirpeit

Alle Beiträge entsprechen meiner persönlichen Meinung und sind in Deutsch verfasst. Um englischsprachigen Lesern den Zugang zum Artikel zu bieten, werden diese automatisch über DeepL übersetzt. Fakten und Quellen werden nach Möglichkeit hinzugefügt. Sofern es keine eindeutigen Beweise gibt, gilt der jeweilige Beitrag als meine persönliche Meinung zum Stand der Veröffentlichung. Diese Meinung kann sich im Laufe der Zeit verändern. Freunde, Partner, Unternehmen und weitere müssen diese Position nicht teilen.

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